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Rente

Foto eines älteren Ehepaares beim Spaziergang

Älteres Ehepaar beim Spaziergang, © colourbox.com

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Alle Angaben beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungen der Botschaft zum Zeitpunkt der Abfassung. Für die Vollständigkeit und Richtigkeit, insbesondere wegen zwischenzeitlich eingetretener Veränderungen, kann keine Gewähr übernommen werden.

Rentenangelegenheiten können in aller Regel vom Rentenempfänger selbst mit dem jeweiligen deutschen Rententräger direkt geklärt werden. Eine vorgeschriebene Beteiligung der Botschaft gibt es nicht.          

Darüber hinaus kommt es aber in Rentenangelegenheiten oft vor, dass amtliche Bestätigungen und Bescheinigungen erforderlich werden. Diese können von der Botschaft nach Terminvereinbarung über die Homepage der Botschaft erteilt werden; dies gilt auch für beglaubigte Kopien von Unterlagen, die von den Rentenversicherungsträgern angefordert worden sind. Bescheinigungen in Angelegenheiten der gesetzlichen Renten sind gebührenfrei.

Lebensbescheinigungen können in der Botschaft während der Öffnungszeiten (Montag bis Freitag von 08.00 bis 13.00 Uhr, Montag bis Donnerstag 14.00 - 16.00 Uhr) nach Terminvereinbarung über die Homepage der Botschaft erteilt werden. Sie werden von den Rentenversicherungsträgern in Deutschland in der Regel einmal im Jahr angefordert. Sofern auf dem Formular entsprechend vermerkt, kann die Lebensbescheinigung auch von den örtlichen Behörden erteilt werden.

Bringen Sie das vom Rentenversicherungsträger übersandte Formular für die Lebensbescheinigung sowie Ihren gültigen Personalausweis oder Reisepass als Identitätsnachweis mit. Der Führerschein wird als Identitätsnachweis nicht anerkannt. Grundsätzlich gilt: Der Berechtigte muss persönlich vorsprechen und kann sich nicht durch einen Bevollmächtigten vertreten lassen.

Sofern es sich um eine staatliche Rentenzahlung handelt, wird die Lebensbescheinigung kostenlos erteilt. Bei Betriebsrenten wird für die Lebensbescheinigung eine Gebühr in Höhe von 25.- Euro (zahlbar in ETB) erhoben.

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